Ab
Donnerstag,
14.06.2007: L'viv - Hahnenbach: Im weiten Bogen nach Hause
Bilder und Text von Bernd Hartmann aus dem Saporoshez-Forum 26.06.2007
23:35:14
Liebe Freunde, auch bin am
Samstag gegen 19 Uhr wohlbehalten wieder in
Hahnenbach angekommen nach genau 7.779 km auf eigener Achse und 26
Tagen. Leider konnte ich mich nicht früher melden, da mein Monitor
streikte. Während die Hauptgruppe ja von Lviv direkt zurückfuhr, blieb
ich noch ein paar Tage auf eigene Faust im Land. In Ivano-Frankivsk
genoss ich ein weiteres mal die herrliche Gastfreundschaft unserer
ukrainischen Freunde - diesmal von Wolodja und seiner Familie (die mit
dem lila Revolution-SAS mitgefahren waren). Am nächsten Tag machte ich
in den Karpaten eine neunstündige Rundwanderung, die mich auch auf den
höchsten Berg, den Hoverla, führte. Nach einem Schlenker über Rumänien
und Moldova kehrte ich in die Ukraine zurück. Sowohl in Moldova als
auch der Ukraine holte ich etwas von dem nach, was in der Eile auf
unserer offiziellen Tour zu kurz kam - zum Beispiel der Besuch
mittelalterlicher Felsenklöster am Ufer des Dniestr in Moldova, alter
Burgen, Festungen oder Altstädte. Die Begeisterung der Menschen schien
sogar noch größer, als zuvor in der Gruppe. An allen Grenzen (wenn man
Ein- und Ausreise doppelt zählt komme ich auf zehn) wurde ich
vorgezogen und war immer sehr schnell durch. Über Ushgorod und Ungarn
gelangte ich schließlich nach Kosice in der Slovakei, von wo ich einen
Autoreisezug nach Prag nahm (EUR 31,00 für das Auto und EUR 4,40 für
die Liegewaren!!! Wahnsinn!). Technische Probleme, die mit dem Sapo
auftraten konnten zum Glück in kurzer Zeit behoben werden (Dank an
Axel). Es grenzt an ein Wunder, dass alles so reibungslos funktionierte.









































































































































