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Tour 2013 nach Omiš in Dalmatien
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Am Neujahr fiel die Entscheidung, dass wir im Mai die erste längere Reise machen werden und zwar in die dalmatinische Stadt Omiš. Die Reisevorbereitungen liefen schon im Februar an, und zwar mit der guten Versicherung des Autos, der Reisenden, und der abgeschlossenen Assistenz mit der Transportmöglichkeit im Fall eines Unfalls im Ausland. Danach machten wir trotz der Renovierung des Autos einen grünglichen Check der vitalen Teile des Autos und schmierten alle Teile neu. Um einen Grundcheck zu machen, machten wir auf einem Oldtimertreffen mit. Somit machten wir auch eine Belastungsprobe. Und so naherte sich das Datum der Abreise. Ein paar Tage zuvor schauten wir besorgt in die Wolken und erfassten, dass unsere Fahrt im Regen verlaufen wird. Noch die letzteren Vorbereitungen am Tag vor der Abfahrt.
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Und am Donnerstag um 4.30 der Start in Zagorje ob Savi, durch Radeče, nach Krško, wo wir Benzin tankten und den Leerlauf, der zu niedrig war, einstellten. Wegen des zu niedrigen Leerlaufs ging der Motor an jeder Kreuzung aus.
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Der Weg fuhrte uns nach Grenzübergang Obrežje weiter, wo wir ohne Schwierigkeiten die Grenze übergingen, danach fuhrte uns der Weg durch Samobor und Jastrebarsko bis Karlovac.
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Danach bogen wir nach Plitvička jezera ab. Anfangsfieber wegen des Autos, wird es halten, oder nicht, liessen schon ein bischen nach und bald erreichten wir Plitvička jezera.
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Weil es regnete, alles nass und schlammig war, machten wir keine Besichtigung von Plitvice und fuhren sofort weiter nach Gračac und weiter in die Richtung Knin. Hier wurde der Weg komplizierter wegen des Garmins, weil der uns täuschte und über Velebit bis zum Dorf Zaton in der Nähe von Paklenica fuhr. Nach der nicht der besten Entscheidung fuhren wir weiter nach Drniš. Der Weg fuhrte uns durch die öde Landschaft und im schlechtesten Wetter, im Regenguss und Hagel auf den Rand der Makadamstraße. Nach Garmin sollten wir geradeaus fahren, aber ich bekam Gänsehaut bei den Gedanken. Nach kurzer Bedenkzeit, wohin sollten wir, weiter oder züruckfahren, kam vorbei ein Herr und erzählte uns, dass nach einigen Kilometern doch die Asphaltstraße weiterfuhrt, entschieden wir weiter zu fahren.
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Nach dem züruckgelegtem Weg voll von Löchern und Schlamm sichteten wir vorne Asphalt und es hörte auf zu regnen. So kamen wir an Brljanska jezera im Park Krka an.
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Die Strecke fuhr uns bis Drniš und über Stadt Klis nach Split, wo uns die Sonne grußte. Wir fuhren weiter noch 20 km und erreichten in 11 stündiger Fahrt Omiš.
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Am Freitag machten wir Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten der Stadt Omiš und wir ruhten uns aus. Zuerst schauten wir uns die Alt- und Neustadt, die Gegend, den Strand, danach noch die Burg über die Stadt an. Während der Besichtigung gab es ein Paar Regenschauer, deswegen unterstellten wir uns ein paarmal in den Tavernen, die man auf Schritt und Tritt findet. Nach dem Souvenireinkauf und dem guten Abendessen, waren unsere Gedanken schon auf den nächsten Tag gerichtet, den Tag der Abreise und zuvor der Vorbereitung auf die Abreise.

Am Abend machten wir noch einen kurzen Autocheck und danach endete der Tag in einer Taverne mit den Einheimischen.
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Der dritte Tag der Reise kam, der Tag der Abreise nach Slowenien mit dem Zwischenstopp in Crikvenica. Start des zweiten Teils der Reise war um 8 Uhr in die Richtung Split-Trogir-Biograd na Moru-Zadar-Paklenica-Senj-Crikvenica. Auf dem Weg regnete es ein bisschen, aber schon in Zadar brach die Sonne durch die Wolken. Auf der Adria Fernverkehrsstraße hatten wir gutes Wetter, so dass wir nach 7 stündiger Fahrt in Crikvenica ankamen.
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In Crikvenica quartierten wir uns zuerst in einem gemütlichen Appartement ein, später tankten wir noch zum letzten Mal Benzin und genossen einen verdienten Mittagsessen. Danach schauten wir uns die Stadt Crikvenica an und vollendeten den Tag mit einem Bier vor dem Appartement.
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Am vierten Tag auf dem Weg nach Hause starteten wir um 7 Uhr. Der Weg fuhr uns aus Crikvenica nach Rijeka und weiter bis zum Grenzübergang Jelšane. Nach dem wir die Grenze übergingen, fuhren wir weiter nach Pivka und Postojna, bis Logatec-Vrhnika-Ljubljana-Trojane in Zagorje ob Savi, wo wir unsere Reise beendeten. Auf unserer Reise machten wir 1070 km, verbrauchten 80 L Brennstoff, gesamte Fahrt dauerte 23 Stunden. Wir reisten mit maximalen Reisegeschwindigkeit 80 km/h, einen kurzen Teil des Weges etwa 5 km vor der Grenze fuhren wir auf der Autobahn und erreichten höchste Geschwindigkeit 120 km/h, was auch als die Höchstgeschwindigkeit des Autos gilt nach den Papieren des Autos.

Sapo lief problemlos den ganzen Weg und fuhr uns sicher zu unseren Familien zurück. Weil in diesem Jahr alles problemlos verlief, planen wir schon die nächste Reise im kommenden Jahr.

Ich nutze noch die Gelegenheit und möchte denjenigen danken, die wie auch immer der zweijährigen Restaurierung des Sapo beigetragen haben, so wie allen, die uns auf dem Weg per Internet und Telefon begleiteten, besonderen Dank an unsere Familien für das Verständnis und die Unterstützung. Danke.
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